Reitbasispädagoge-freier Reitlehrer nach klassisch/barockem Vorbild
Unter dem Sattel habe ich meinen Focus auf die Freizeitreiterei gesetzt. Ziel ist es, Pferde auszubilden, welche harmonisch, sicher und gesund erhaltend im Gelände, sowie auf dem Platz geritten werden können. Korrekt ausgeführte Dressurlektionen, kleine Sprünge, kontrollierte Geländeritte gehören genauso dazu, wie das Reiten mit Handpferd, mit Halsring, das Bewältigen von Trailaufgaben und vieles mehr.
Ebenso konnte ich vielen Reitern helfen, ihre Angst im Sattel und im Umgang mit ihrem Pferd zu bewältigen.

Unter Berücksichtigung von anatomischen und psychologischen Grundlagen sollte jedes Freizeitpferd korrekt Vorwärts-Abwärts, in Dehnung, in Anlehnung und in Biegung geritten werden, um viele Jahre lang unbeschadet einen Reiter tragen zu können. Auch die Lastaufnahme der Hinterhand ist wichtig, damit das Pferd unter dem Reiter keine Schäden davonträgt.

Hier läuft eine junge Warmblutstute in Dehnhaltung, welche erst kürzlich zugeritten wurde. Jungen Pferden sollte man viel Zeit geben, um ihre Balance zu finden und die richtigen Muskeln aufzubauen. Eine schnelle Ausbildung kann zu Schäden im Exterieur führen, beeinträchtigt die Motivation und somit die Lebensqualität des jungen Pferdes.

Ritter im Schulterherein im Trab über 3 Hufspuren. Das sind keine hohen Dressuraufgaben...mit guter Vorbereitung kann das jedes Freizeitpferd erreichen und damit seine Rittigkeit und gymnastischen Fähigkeiten trainieren.
Eine Trailaufgabe, die leichter aussieht, als sie eigentlich ist. Der Reiter muss in der Lage sein, jeden Schritt und jede Bewegung seines Pferdes zu kontrollieren und zu dirigieren. Um nichts anderes geht es in der Ausbildung eines Pferdes. Auf dem Reitplatz wird geübt und gelehrt, was im Gelände überlebenswichtig werden kann.

Kontrolliertes Steigen ist eine Lektion, bei welcher unter anderem viel Vertrauen, eine starke Hinterhandmuskulatur und eine gute Balance benötigt wird. Das Resultat vieler Übungsjahre.